...die Eder-Beagle(s)
...die Eder-Beagle(s)

Das Rent-a-sheep-Projekt

Wie mittlerweile sicher jeder weiß, haben wir ein ganz großes Grundstück mit technisch ungünstiger Topografie. Aufsitzmäher und die schicken neuen Mährobotor sind nach dem bisherigen Stand der Technik für das teils erhebliche Gefälle ungeeignet oder unbezahlbar. Wir besitzen daher ein Sortiment unterschiedlicher Rasenmäher: Benzin, Akku und elektrisch. Die beiden letzteren treiben mich mit ihrer unzureichenden Leistung in den Wahnsinn, ersterer ist eigentlich nur was für Männer. Solche, die sich den Winter über mit der Teilnahme an Bodybuilding-Meisterschaften auf die Rasenmähsaison vorbereiten. Ich, nicht mehr die Jüngste, habe nach einer Stunde in Gesellschaft des Benzinmähers nur noch das Bedürfnis nach drei Tagen Streckbett.

 

Scharfes Nachdenken bringt uns auf eine geradezu unschlagbare Idee: Schafe müssen her. Die können gemütlich das ganze üppige Gras abfuttern, und wir sparen uns die Rasenmäherschieberei und das viele Geld, das wir letztes Jahr einem Kerl gaben, der ab und an mal die Plackerei übernommen hat. Und dabei übrigens kaltblütig mehreren Rosen, hübsch blühenden Sträuchern und zwei mühsam herangezogenen Nadelbäumchen den Garaus gemacht hat.

Wir geben rechtzeitig eine eBay-Kleinanzeige auf, und es erscheint kurz darauf ein Schafhalter aus dem Wittgensteiner Nachbarland. Er findet alles gut und verspricht, mir im Mai ein paar seiner Schäfchen anzuvertrauen.

 

Anfang Mai schneit es, das Gras tut somit alles, nur nicht wachsen. Mitte Mai pendeln die Temperaturen sich bei 6 Grad ein. Ich mähe einen ganzen Tag lang das untere Drittel vom Grundstück, damit die Beagle beim 2. Beaglespielplatz nicht bis zu den Ohren im Gestrüpp versinken. Um Pfingsten herum habe ich die Hoffnung aufgegeben. Futter ist jetzt zwar da, aber der Schäfer hat uns wohl abgeschrieben. Ich mustere meine Mäher-Brigade und rufe wildentschlossen den Mann aus dem Wittgensteinischen an.

 

Dann: Fronleichnam!  Ein Transporter fährt vor. "Hallo, ich bringe die Schafe!"

Cool, dann mal los!

 

Irgendwoher manifestiert sich plötzlich eine Rolle Schafsnetz auf Hang und Wiese, in weniger als 10 Minuten durchziehen 50 Meter Plastikzaun die Landschaft. Ein Speisfass wird per Gartenschlauch mit Wasser befüllt (von mir), und schon wird uns das erste Schaf vorgestellt. Es ist ein Bocklamm,  von angenehmer Größe und Gestalt, braun und beige mit einer hübschen Zeichnung im Gesicht, passt optisch wunderbar zu den Beagle!

 

Meckernd wird es auf der Wiese ausgewildert und rennt motzend weg.

 

Es handelt sich um Milchschafe, sagt der Schäfer, wenn ich melken könne, dürfte ich das gern tun! Hm, nö, das kann ich leider nicht.

Macht nix, muss man nicht, ist ja keine Kuh. Gut!

Okay...."dann hol ich jetzt mal das große", sagt der Herr der Schafe.

 

Nach etwas Radau im Anhänger erscheint er mit dem größten schwarzen Schaf, das ich je gesehen habe. Es mustert mich streng und verschwindet sofort nach der Eingemeindung blökend mit dem Ziehsohn im Wald (der gehört auch zum Grundstück).

 

Dort verziehen sich die beiden in die abgelegenste Ecke und bleiben da erst mal bis zum nächsten Morgen.

 

Sobald der Schafmann mit einem fröhlichen "ich komm in zwei Wochen mal gucken" und einer Reihe Basisinformationen verschwunden ist, kommt mir der Gedanke, dass der Schafzaun leider nur bis zur Hälfte reicht - biegt Familie Schaf im Wald falsch ab, purzelt sie in den Gartenteich (inakzeptabel) oder steht im Rosenbeet der Oma (dito).

 

Also: Schafzaunstecken wieder rausgezerrt, alles neu verteilen, kann so schwer ja nicht sein, guck-mal-wie-schnell-der-das-gemacht-hat.

 

Innerhalb kürzester Zeit hab ich das Ding verheddert, aber sowas von, ich komm mir vor wie ein Walfisch. Einer im 50 m-Schleppnetz.

 

Gut. Nur die Ruhe. Nach ungefähr einer oder zwei Stunde(n) ist das Grundstück dann wunschgemäß längs geteilt, kein Entrinnen flüchtiger Schafe mehr in geschützte Bereiche möglich, top.

 

Ich geh mal duschen. Die Hunde kreisen fasziniert und laut kläffend an der Plastikdemarkationslinie entlang. Mein kleiner Schäferhund-Mix Hans ist hellauf begeistert und beginnt sogleich mit dem ordnungsgemäßen Hüten. Der Nachbar erscheint, um zu überprüfen, was bei uns wieder los ist.

 

Das war Tag 1.

Tag 2 vergeht, bis auf zwei kleine Zwischenfälle, nahezu ereignislos. Das Schafpaar (ich hatte das wohl falsch verstanden, es ging gar nicht um ein paar Schafe, sondern um ein Paar Schafe, ach herrje, dumm von mir) lässt sich nicht blicken.

 

Ich überprüfe ab halb acht regelmäßig, ob es den Paarhufern mit den grazilen Beinen gut geht. Stündlich pilgert einer von uns in den Wald, beladen mit noch mehr Wasser, ein paar Äpfeln, Möhrenstückchen, altem Brot. Oder einer Handvoll Gras in handlicher 40-cm-Länge, Jungs und Mädels, dafür seid ihr doch schließlich hier!

 

Die streng blickende Frau Schaf steht schräg über mir am Hang und sieht auf mich hinab. Sie ist so groß wie ein Pony und schnaubt irgendwie, aber leise. Un-bedrohlich. Ich will ihr meine immerwährende Freundschaft erklären und werfe das Gras in ihre Richtung, bin ja nicht so vermessen, anzunehmen, sie fräße mir aus der Hand!

 

Aber genau das hat das Tier offenbar vor. Das fette Grasbüschel landet mitten auf ihrer Stirn, direkt zwischen den Augen. Ihr Gesichtsausdruck verändert sich. Der Blick ist der einer Fräulein Rottenmeier: niederschmetternd....vernichtend. Niemals hätte ich erwartet, dass ein Milchschaf so gucken kann. Sie läuft nicht weg. Trotzdem - ich hab‘s verkackt.

 

Am Abend stehen Mrs. Schaf und ihr Pflegeböckchen mitten auf der Wiese und mampfen entspannt vor sich hin.

Nach einer Weile richten sie sich an der frischgesetzten Hecke zum südwestlichen Nachbarn häuslich ein. Idyllisch! Gemütlich machen die Schäfchen ihren Job.

 

Und fressen an der Hecke, die dummerweise aus Thuja besteht. Thuja, wie auch Eibe und eine Reihe anderem Zeug, ist giftig. Nicht schädlich, sondern giftig.

Vorbei mit Idylle, schlagartig ist knallharte Action angesagt.

Ich nähere mich den Schafen, und sie schauen mir völlig gelassen entgegen. Ich darf ihre Nasen streicheln J und staune über das enorm dicke Fell. Mrs. Sheep geht mir locker bis zur Taille. Sie lassen sich von mir ein Stück weglotsen, einfach ein bisschen anschieben J Ich setze wieder mal den Zaun um, „mari the mermaid, Part II.“ Die netten Schafe und die neue Hecke sind vor dem sicheren, baldigen Tod gerettet.

Uff.

Meine Mutter fragt am Samstag: haben die Schafe Namen?

 

Und damit fangen die richtigen Probleme erst an.

 

Bei der Ankunft fragte ich pflichtschuldig den Schafbauern nach der korrekten Anrede für die edlen Tiere.

Er warf mir einen langen, sehr nachdenklichen Blick zu.

 

Es gibt ein schönes Kinderbuch mit dem Titel „Charlotte, das Schaf, und seine Freunde“.

Die Freunde heißen aber vor allem Eduard (ein Schweinchen) und Kunibert (Stier), das sagt mir jetzt nicht so zu.

Ohnehin heißen die meisten Schafe ja schon von Haus aus Dolly. Das ist mir zu langweilig. Auch einen "Shaun" möchte ich nicht haben.

 

Wir verabreden uns zu einem innerfamiliären Brainstorming und kommen dann auch auf ein paar hübsche Ideen: „Hermine“ fände meinen Beifall, oder „Clara“.

Wir suchen mehrere Stunden nach den passenden männlichen Begleitern für Hermine, Charlotte oder Clara.

Ein besonders vorwitziges Familienmitglied schlägt "Wolfgang" vor, das könnte man bei einer gewissen späteren Vertrautheit auch sehr schön abkürzen zu "Wolle".

Hm,hm.

 

Es dürfte auch gern etwas sein, woraus die Berufsbezeichnung des Tieres hervorgeht: Mählanie zum Beispiel, oder Amählie, oder vielleicht Mählissa!

Bei dem männlichen Part wird es schon wieder schwierig, und wir landen bei den orientalischen Volksgruppen: „Mähmet“ wäre doch toll, das klingt auch gleich so international!

(Im südländischen Sprachraum gäbe es ja noch mehr geeignete Namen, aber ich habe jetzt Angst, dass sich ausländische Ministerpräsidenten auf den Schlips getreten fühlen, zumal es um das grenzwertige Thema Nutztiere geht).

 

Jemand äußert den Vorschlag, die Vornamen der Groß- oder gern auch der Schwiegereltern zu verwenden. Schafe, die „Irmgard und Karl“ oder „Ingeborg und Willi“ heißen? Nun ja, warum nicht!

 

Meiner liebreizenden Tochter kommt der Gedanke, sie kenne mindestens zehn Leute, die in Mimik und kognitiven Fähigkeiten den beiden neuen Hausgästen ähneln.

Ich verbitte mir derartige Unverschämtheiten zuungunsten der lieben Bekannten, und meine Leihschafe sind garantiert nicht doof, und wir befragen jetzt lieber endlich das Internet.

 

Über „vornamen.com“ verbringen wir den Rest des Abends und amüsieren uns königlich. Die Seite ist der Hammer, sie bringt zwar kein echtes Ergebnis, wird aber mit viel Liebe geliked, markiert und geteilt.

 

Und dann! Das wird mir jetzt keiner glauben, aber es gibt im World Wide Web eine Seite, die heißt

 

schafnamen.de“.

 

DAS muss doch eine wahre Fundgrube an Inspiration sein!

Ist es auch: da gibt es nämlich die SCHAFNAMEN DER WOCHE.

Aktuell wäre das: Idelgunda, Yohan und Puffi.

Die Qualität der Seite ist nicht hoch genug zu bewerten, denn: die Namen sind mit den zutreffenden Eigenschaften versehen.

Was wird wohl Christa für ein Schafsgemüt haben? Christa ist ein „Spaßvogel“! Das hätte ich nicht gedacht!

Aber wo Licht ist, ist auch Schatten - auch das Gegenteil ist vorhanden. In Gestalt von Alice. Alice ist eine „Spaßbremse“.

Blöde Alice.

Hingegen ist Lennie „eher treudoof“, während Meruvina, wäre sie ein Mensch, „fast einem Astrophysiker“ gleichkäme.

Ich frage mich, wieso die nicht MÄHruvina heißt. Kannte ich noch gar nicht, den Namen!

 

*Hallo!* Die Sache ist ernst.

Weil: „Dieses Portal hilft dir dabei, dass dein Schaf einen Namen bekommt, das zu seiner Persönlichkeit und seinem Aussehen passt“. Unzählige Namensvorschläge, von „Abdallah“ bis „Zofia“, und jeder mit Bewertung und hervorstechendster Charaktereigenschaft. „Lara“ ist auch wieder dabei. Geil! Spontan gefällt mir bei einer ersten Sichtung ja „Woldemar“ ganz gut. „Wilfriede“ hat es indes meiner Tochter angetan. Würde auch gut zum Gesicht des Schafsgirlies passen!

Ja, dann mal wieder frisch ans Werk, unsere beiden RasenMÄHer sind noch immer namenlos, das geht so natürlich nicht.

 

Ich habe nicht geahnt, dass das so schwer ist! Schafe sind offenbar doch sehr spezielle Tiere. Die Namensfindung bei unseren Hunden war viel einfacher! Allerdings, die Internetseite „hundenamen.de“ habe ich auch schnöde übergangen.

 

Film und Fernsehen geben auch tolle Namen her. Zu der oben bereits erwähnten Hermine wäre was aus Harry Potter ganz nett. Geht „Dumbledore“ für ein Schaf? Es ist ein bisschen tapsig. Vielleicht also lieber „Ron“ oder „Neville“.

 

Kurz darauf landen wir bei dem Klassiker: „Das Schweigen der Lämmer“. Ich sehe meine Leihschafe als Clarice & Starling durchs Leben gehen. Bei den Jungsnamen-Alternativen Hannibal und Frederik brechen wir, vor Lachen fast unterm Tisch liegend, ab.

 

Starsky und Hutch. Piggeldy und Frederik. Ach nee, sind ja gar nicht zwei Böcke. Obwohl Frau Schaf schon sehr androgyn aussieht! Donald und Daisy. Tommy und Annika.

Oder was Klassisches: Orpheus und Eurydike! Hach, soviel Auswahl J

 

Bevor sich die Namensvakanz weiter zuspitzt und aus Sorge, hier schon die ersten schwerwiegenden Fehler zu machen, bekommen unsere  zwei wolligen Kollegen erst mal Arbeitsnamen, ich muss mir das in einer ruhigen Minute ohne all die Aufregung nochmal richtig überlegen!

Sie heißen Eowyn und Legolas.

Gute, einfach, leicht zu behaltende Elbennamen aus dem Herrn der Ringe. War doch ganz einfach. Meine Mutter wird begeistert sein!

Oder vielleicht doch Clara und Peter. Oder Charlotte und Edgar. Edgar ist doch toll!

  

Wie denn überhaupt der Titel dieser unserer neuesten Homestory sein soll, frage ich meine Familie.

Jemand schlägt "Unsere kleine Farm" vor.

 

FORTSETZUNG FOLGT!

 

Zwei Tage später verwandelt sintflutartiger Regen die Schafe in triefende Wolldecken. Ich hab Nachtdienst und mach mir mächtig Sorgen. Gibt es eine Schaf-Gewerkschaft?

Am nächsten Morgen drapiere ich eine Plane in den Wald, befestige sie schön mit Kabelbindern und denke sogar daran, Löcher zu bohren, damit das Wasser auch ablaufen kann. Die bevorzugte Liegestatt meiner lieben Gäste hat einen hübschen Wetterschutz!

Es regnet weiter, aber ich bin sehr beruhigt.

Bis Winnie blökend um die Ecke biegt. Hinter ihrem zuckenden Ohr hängt ein blauer Planenfetzen.

Hm.

Wir entfernen die abgestürzte Plane wieder. Wahrscheinlich hat sie den Schafen nicht zugesagt. Macht nichts, wir haben ja einen perfekten Stall. Früher wohnten da Omas Ziegen drin, dann Katzen, dann die Meerschweinchen. Im Moment wohnt nur Gerümpel drin. Ich räume das Zeug aus.

Der Boden wird nett mit Stroh und Heu ausgepolstert, davon haben wir reichlich. Schick! Ein Grand Hotel für Schafe! Ob sie sich reintrauen?

Völlig unbegründet, die Sorge.

Ich habe die Umbaumaßnahme kaum beendet, als mich Lego überholt und in den Stall saust, als gelte es, sich die besten Plätze beim Freibier zu sichern.

Gemütlich Heu mampfend liegen die beiden in großer Eintracht in der Hütte und gucken zufrieden in die Sintflut.

 

Der Nachteil von so einem Schafstall ist, dass Mist anfällt. In beträchtlichen Mengen!

Wir haben ja alles: Schubkarre und Mistgabel werden reaktiviert. Ausmisten und neu einstreuen. Schafsparadies. Das ganze alle zwei Tage, denn, der Regen hört nicht auf. Viel weniger Arbeit als selber mähen ist das jetzt irgendwie nicht….Aber: Hauptsache, die Schäfchen sind im Trockenen J

 

Lego ist ja sozusagen noch ein Welpe und hat naturgemäß eine Menge dummes Zeug im Sinn.

Er krabbelt unterm Zaun durch und steht plötzlich vor der Haustür.

Er steckt den Kopf durch den Zaun und erdrosselt sich um ein Haar. Er grast im Efeu. Er klemmt sich durch die Hecke, bis er festhängt und weder vor noch zurück kann.

Winnie ist das Frühwarnsystem für ihren Ziehsohn Lego; je lauter und anhaltender sie blökt, umso größer der Quatsch, den der Schafswelpe gerade verzapft.

 

Am zweiten Samstag ist Winnies Gemecker besonders laut. Ich schaue aus meinem Küchenfenster.

Lego steht auf dem Dach der Schafsvilla und frisst die Wildrosen kahl.

In schnellem Trab begebe ich mich zwei Treppen im Haus runter und eine im Garten hoch, um das offenbar suizidgefährdete Schaf vorm drohenden Absturz zu retten, hinter dem Stall geht es drei Meter nach unten.

Lego indes ist ganz entspannt. Er legt sich auf dem schrägen Dach auf die Vorderbeine und sieht mich relaxed an. Aus der kauenden Schafsschnute lugen Rosenblätter hervor.

Nur Winnie versteht meine Panik! Ich greife nach dem Lego, rutsche in Schafshinterlassenschaften aus und falle rückwärts in die nasse Wiese.

Lego meckert. Ich glaube, er lacht. Dann springt er an mir vorbei vom Dach.

Sein Hopser ist nicht allzu anmutig, aber er ist heil wieder unten. Selbstverständlich wird das Dach unverzüglich gesichert.

Oma hat Herzrandale.

 

Am 09.Juni, nach drei Wochen, werden Winnie und Lego vereinbarungsgemäß wieder abgeholt. Inzwischen ist das große Wiesenstück annähernd leer gegrast, es steht nur noch büschelweise unleckeres Grünzeug herum. Lego hat sich zunehmend anderweitig orientiert, die Buchenhecke hat komische Lücken, die Wildrose sieht irgendwie….nun, herbstlich….aus, und war da beim Birnbaum nicht eine große Funkie? Hm. Als Winnie beginnt, häufiger ab durch die Hecke zu marschieren – was unvorteilhafte Schafs-Treibe-Aktionen nach sich zieht - , auf der Reise in den dekorativen Gartenteil, ahne ich, dass der Schafsurlaub bei uns dem Ende zugeht.

Trotz des ganzen Mistens und aufregenden Zaunversetzens tut’s mir irgendwie leid, dass sie schon wieder weg sind.

Aber die schönen Rosen....

Heute abend kriegen die Hunde Lammknochen.

 

 

Urheberrechtshinweis: Text & Fotos: Marion Weigel, 12.06.2016